Ich baue Software, bei der die Daten dort bleiben, wo sie hingehören: bei den Menschen, die sie nutzen. Schlank, souverän, ohne Ballast. Von der einzelnen Web-Anwendung bis zur selbstgehosteten Plattform mit eigener KI-Infrastruktur.
Websites baue ich seit Ende der 90er, Web-Anwendungen seit über 15 Jahren, und dazu die ganzen Systeme drumherum. Mein Handwerk reicht von PHP & Vanilla JS über eigene Frameworks bis zu Docker-Infrastruktur und lokal laufender KI. Der rote Faden: local-first: Daten auf der eigenen Hardware, kein Ballast, keine Abhängigkeit von der Cloud, wenn sie nicht ausdrücklich gewollt ist.
local-first & datensparsam. Die Daten bleiben bei denen, die sie erzeugen. Souverän statt „du bist das Produkt“.
gewachsene, wartbare Systeme statt Wegwerf-Rewrites. Nachhaltig gedacht, auch bei der Hardware.
schlank, schnell, cookiefrei. So wenig Abhängigkeiten wie möglich, so viel Substanz wie nötig.
klare Architektur, und jede größere Entscheidung wird aufgeschrieben (ADRs). So versteht man später nicht nur, was der Code tut, sondern auch, warum.
Mein eigenes PHP-Framework — modularer Monolith mit DI, PSR-4 und eigener, privater Paketquelle, über 15 Jahre aus einem CMS herausgewachsen und ADR-getrieben weiterentwickelt.
Ein schlankes CMS auf J•Frame mit cookiefreiem Frontend: schnell, JS-frei wo möglich, mit Theme-Vererbung und sauberem Publishing-Modell. Seine Wurzeln liegen in einem Intranet-Informationssystem von 2008, meinem Prüfungsprojekt, das beim Anmelden in der Windows-Domäne aufging. „Just easy.“
Zentrale Anmeldung und Benutzerverwaltung als Dienst für meine Projekte: eine API mit JWT-Tokens und optionaler Zwei-Faktor-Anmeldung, die auch Frontends außerhalb von J•Frame bedient, etwa React.
Ein Feed- und Blog-Dienst auf J•Frame: Er veröffentlicht eigene Beiträge oder holt sie aus Quellen wie Facebook-Seiten und liefert sie als Atom-Feed und über eine JSON-API an andere Websites aus.
Selbstgehostete, local-first KI-Plattform: ein Gateway verteilt Anfragen über mehrere Rechner, sortiert nach gemessener Geschwindigkeit — Cloud nur auf ausdrückliche Freigabe.
Live-Monitoring fürs ganze Heimnetz auf einen Blick — Geräte, Web-Dienste und KI-Nodes, gespeist aus eigenen Sensoren, als schlanke Single-Page-App.
Eine Plattform für private Werkzeuge: Daten bleiben verschlüsselt auf dem Gerät, Inhalte laufen nie über den Server. Öffentlich nutzbar ist bisher der Messenger xPulse Chat, Ende-zu-Ende verschlüsselt und direkt von Browser zu Browser. Darunter liegt ein eigenes Node.js-Framework, auf dem weitere Tools in Arbeit sind.
Tor Browser in einer abgeschotteten Container-Sandbox — ein Befehl zum Installieren, verschlüsselter Tresor, optional der Messenger Session. Ein xPulse-Projekt, cookiefrei aus Prinzip.
Ein Multi-Maschinen-Heimnetz als lebendes Labor: eigenes DNS, verschlüsselte Tresore, Reverse-Proxy mit HTTPS und verteilte KI — betrieben auf bewusst wiederverwendeter Hardware.
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